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Der Faust ins Auge
Heinrich Faust, ein abgewrackter Akademiker, haust in einem miesen Wirtshaus, wo er sein Elden im Wein ertränkt. Nebst Gerichtsvollzieher und Schuldeneintreibern sucht ihn auch der Teufel, als verführerische Frau, heim. In höchster Not lässt er sich auf eienne Pakt ein. Von nun geht es karrieremäßig steil bergauf, bis er die hübsche Gretl trifft, welche von ihrer katholischen Oma streng von Lastern abgeschirmt wird. Nach Gretls listiger Verführung, die mit Omis Tod einhergeht, verstößt Faust gegen eine Vertragsklausel des Teufels - nun ein aalglatter Mann, der ihn immer wieder aufstachelt - und ist somit zum Untergang verdammt.
1. Akt Leseprobe
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