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Der verflixte Lottosechser
Der Schuster Toni, ein fröhlicher und nicht besonders arbeitsamer Schuster, ist den Ehefrauen seiner Busenfreunde ein Dorn im Auge. Bei ihm finden nämlich die geplagten Ehemänner Erholung bei Bier und Kartenspiel. Als Toni ausnahmsweise Lotto spielt, reden ihm seine Freunde spaßeshalber ein, er habe einen Sechser und wäre Millionär. Die Feier in der Stadt fällt dementsprechend üppig aus. Dass die Männer den Salon von Madame Rosa aufgrund ihres Rausches nicht mehr erreichten, stellt sich erst nach dem ehelichen Donnerwetter heraus. Nachdem Toni vom „Scherz“ erfahren hat, und daher auf den Kosten sitzen bleibt, nimmt er sich vor, mehr auf sein Handwerk als auf sein Glück zu vertrauen. Aus einer drohenden Ehe kann er sich gerade noch retten, und statt seinen tatsächlichen Lottogewinn abzuholen, isst er den Lottoschein auf.
1. Akt Leseprobe
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