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Die Manövermutter
Josef probt mehr schlecht als recht seine Rede, die er als Obmann des Kegelvereins zu halten hat, aber ständig wird er unterbrochen. Doch das schlimmste ist, dass Resei, seine angebliche uneheliche Tochter, bei ihm ein Quartier will und sich sein Sohn Ulli in sie verliebt hat. Bald schon erfährt Kordula, Josefs Ehefrau, von dieser Geschichte - der Ehekrach ist somit unausweichlich. Natürlich sind auch Ulli und Resei entsprechend enttäuscht. Zum Glück reist Reseis Mutter an und kann denn Irrtum aufklären, der Vater ist nämlich nicht Josef, sondern Sepp der Dorfschneider.

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