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Gut geschmiert ist halb gewonnen
Im Dorf herrschen unter den Bewohnern die üblichen Animositäten und Neidereien. Erst als Helene, die Wirtschafterin beim Schuster zu arbeiten beginnt, schafft sie es, die bisher geringe Spendenfreudigkeit anzukurbeln. Sie verspricht nämlich den Geldgebern bei ihren Wünschen behilflich zu sein. Am Ende gesteht sie, keine „connections“ zu haben, sondern für den geplanten Kindergarten gesammelt zu haben.
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