Monika Steiner

wurde am 07. Februar 1975 geboren. Mit ihren Eltern und ihren 5 älteren Geschwistern verlebte sie ihre Kinderzeit und Jungend am elterlichen Bauernhof in Kirchdorf in Tirol.

Ihre Mutter Therese hat ihr wohl das Talent des Schreibens bereits in die Wiege gelegt. Sie ist Buchautorin und schreibt selber Geschichten und Gedichte in jeder Form und Art für die verschiedensten Anlässe. Schon als Hauptschulkind begann Monika mit dem Schreiben von Gedichten. Als Mitglied der Jungbauernschaft/Landjugend wurden von ihr Kurzgeschichten und kleinere Sketche zu Papier gebracht, bis sie dann 2002 ihr erstes Krippenspiel "Die lebende Krippe" schrieb und mit der Heimatbühne Kirchdorf sehr erfolgreich aufführte. Ein Jahr darauf, im Sommer 2003 wurde ihr erster 3-Akter, das Theaterstück "Der Nächste bitte..." und noch im Winter 2003/2004 ein ernstes Stück, "Nummer 2034", nach einer Idee vom Heimatbühnemitglied Mario Brunner aufgeführt. Gemeinsam haben die beiden dieses sehr packende Drama, es geht um Depressionen und den Menschen als Mittelpunkt, erarbeitet. Im Sommer 2005 wurde dann "Brems dich ein vor scharfen Kurven", der Lachschlager der Saison, von der Heimatbühne Kirchdorf uraufgeführt. Die verlängerte Spielsaison und die ständig ausverkauften Vorstellungen waren unter anderem Beweis genug, dass das "Eindeutig Zweideutige" beim Publikum sehr gut ankommt.

Monika ist seit 2002 aktives Mitglied bei der Heimatbühne Kirchdorf, hat selber schon gespielt und führt bei ihren eigenen und auch schon bei fremden Stücken Regie. Seit einem Jahr ist sie mit ihren wöchentlichen "Flüchtigen Gedanken", die sie für die Österreichische Bauernzeitung schreibt, schon weit über die Grenzen bekannt.

Ihr tägliches Brot verdient sie sich in einem großen international tätigen Unternehmen der Holzwirtschaft und hantiert in der Buchhaltung eher mit Zahlen, als mit Worten.

Zu ihr selbst ist zu sagen, dass sie ein sehr umgänglicher, freundlicher Mensch ist, der sich gerne unter ihresgleichen aufhält. Sie ist ziemlich selbstkritisch und hinterfragt so manches, ob es richtig war. Sie neigt eher dazu, pessimistisch zu sein, würde diese Eigenschaft aber liebend gerne einfach ablegen. Sie liebt es gleichermaßen, die Zuschauer zum Weinen oder zum Lachen zu bringen. Sie ist sehr naturverbunden und geht gerne Radfahren, Wandern oder Laufen. "Bei den Ausflügen in die Natur kommen meist die besten Gedanken. Da heißt es dann schnell nach Hause und etwas Schreibbares finden, sonst sind sie wieder weg, die Gedanken." sagt Monika selbst. Sie mag ehrliche, natürliche Menschen und hasst Intrigen, Falschheiten und am Meisten ungerechte Behandlung. Schlimm ist es für sie überall dort, wo das Menschliche verloren geht und Wehrlose zu Opfern werden. Mit ihrem Motto: "Jeden leben lassen" kann auch sie selber sehr gut leben. Ihr Wunsch: "Ich möchte glücklich und gesund alt werden, und so neben bei noch viele erfolgreiche Theaterstücke schreiben, die von den verschiedensten Bühnen erfolgreich aufgeführt werden. Damit ich noch viele Theaterbesucher zum Lachen, Weinen oder Nachdenken bringen kann." Ihre letzten Worte sollten einst einmal sein: „Lacht über euch selber, denn das Leben ist ernst genug.“