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Josef (Pepi) Rudolf Schwarz
wurde 1898 als erstes Kind eines Staatsbeamten in Graz geboren. Er besuchte dort die Volks- und Bürgerschule, danach die Schauspielschule "Neupauer". In den letzten 2 Jahren des 1. Weltkrieges musste er noch einrücken. Nach seiner Rückkehr verblieb er aktiv im Bundesheer, gründete in Straß, einer Kaserne des Bundesheeres, eine Volksbühne, die er selbst leitete. Die aufgeführten Stücke waren vorwiegend im volkstümlichen Rahmen. Nach einigen Jahren verließ er das Bundesheer und verdiente sich als Schauspieler an Bühnen in Klagenfurt, Leoben und ähnlichen. Nach seiner Hochzeit trat er in den Staatsdienst ein, dem er bis zu seiner Pensionierung treu blieb. Als Nebentätigkeit schrieb er volkstümliche Theaterstücke und spielte auch bei der Franklbühne in Graz bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges. Leider sind viele seiner Stücke im Laufe der Zeit verloren gegangen, doch die wenigen vorhandenen werden häufig gespielt und sogar im Fernsehen ausgestrahlt.
Auch seine Tochter Helga Schwarz schrieb ein Stück im selben Genre - lustig, aber doch besinnlich und zu Herzen gehend.

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