Das Leben ist wie ein Theaterstück. Es kommt weniger darauf an wie lange es ist sondern wie es aufgeführt wird. (Lucius Annaeus Seneca).

Ab durch die Mitte (Nr. 100)

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Inhaltsangabe

Details

Angeführt von der resoluten Polizistin Karla begeben sich Susi, Meike und Maria auf eine Abenteuerwanderung durch den Wald. Der Selbstfindungstrip soll der Verbesserung des eigenen Karmas dienen. Getreu der Lehre des Dalai Lama wandern sie unter dem Motto „Der Weg ist das Ziel“. Doch schnell stellt sich die freie Natur als unbekannter Faktor heraus und damit ist die angelesene Theorie Makulatur, weil sie sich nicht ohne weiteres in praktischen Nutzen verwandeln lässt. Die Orientierung in Wald und Flur lässt gewaltig zu wünschen übrig und das chinesische Billigzelt entpuppt sich beim Aufbau als Doktorarbeit im Über- setzen der chinesischen Gebrauchsanweisung. Überfordert beschließt man auf einer Lichtung ein Lager zu errichten, was den brummigen Hausherrn, einem im Wald lebenden Obdachlosen, auf den Plan bringt, dem der „Zinnober“ gar nicht gefällt. Es bedarf einiger Tricks, um die Frauen wieder loszuwerden. Auch Matze, Horst und Ralf sind auf einer Wanderung durch die Wild- nis. Im Gegensatz zu den Frauen sind sie bestens ausgerüstet und voll in ihrem Element. Der mitgeführte Biervorrat des Trios findet im Obdach- losen einen weiteren Fan. Was man in Partystimmung so alles am Wegrand aufsammelt, kann einen allerdings ganz schnell in die Bredouille führen: Horst schleppt einen gefundenen Schminkkoffer mit sich, dessen Inhalt ein Verbrechen vermuten lässt. Da die Männer sich nicht einigen können, wie das Diebesgut zu handhaben ist, verstecken sie den Koffer erst mal wieder und begeben sich zur Besinnung in den Wald. Keine Frage, dass nun die Frauen über den Koffer stolpern. Jetzt ist guter Rat teuer. Unausweichlich treffen die Frauen- und die Männergruppe aufeinander und jetzt beginnt ein Tanz um den heißen Brei, der noch dazu erschwert wird von der Tatsache, dass man Gefallen aneinander findet. So wird der Kampf um das Diebesgut auch zu einem Kampf der Geschlechter, Geldgier steht gegen Romantik, Ehrlichkeit gegen Nutznießertum, man findet sich nett und hat doch Angst voreinander.
Zusatzinformation

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Kategorie Komödie
Autor Winzer Markus
Akte 3
Damen 4
Herren 4
Kinder -
Anzahl Bühnenbilder 1
Art der Bühnenbilder außen
Spieldauer (Min.) 120
Leseprobe 1. Akt
Kurzvideo Keine Angabe
Musik Nein
Subvertrieb Reinehr
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